Keine Kompromisse- warum ihr keine künstlichen Vitamine einnehmen solltet

Der Nahrungsergänzungsmittel-Markt boomt und insbesondere künstliche Vitamine sind so beliebt wie noch nie zuvor. Aber sind künstliche Vitamine gesund? Und wie sieht es mit den Nebenwirkungen von künstlichen Vitaminen aus?

Immer mehr Menschen erkennen, dass Gesundheit kein biologisches Schicksal, sondern ein Produkt des eigenen Lebensstils ist, das jeder Einzelne beeinflussen kann. Sie schwören alten Gewohnheiten ab, ersetzen diese durch neue Routinen und Regeln und versuchen gesünder zu leben, indem sie mit Sport beginnen, Diät halten oder öfter bewusst entspannen. Körperliche Anstrengung, zu starke Kalorienreduktion und die oft damit einhergehende einseitige Ernährung oder jahrelange Medikamenteneinnahme führen zu einer Unterversorgung an lebenswichtigen Nährstoffen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu verzehren, damit keine Mangelsymptome auftreten. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die Zufuhrempfehlungen der DGE viel zu niedrig angesetzt sind und die notwendige Nährstoffzufuhr weit über dem von der DGE vorgegebenen Wert liegt. Doch auch trotz hoher Motivation und kleiner Veränderungen schaffen die meisten noch nicht einmal die „big five“- die von der DGE empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu sich zu nehmen. Die Folge: ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien, Spurenelementen, und anderen essenziellen Stoffen, die für die kognitive Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und die schnelle Regeneration unentbehrlich sind.

Seit einigen Jahren werden deshalb sogenannte Supplements, also Nahrungsergänzungsmittel, immer beliebter. Mittlerweile kauft jeder dritte Deutsche Nahrungsergänzungsmittel in einem Wert von 300 Euro pro Jahr ein. Und egal, ob in der Apotheke, der Drogerie oder in Online-Shops – das Sortiment wächst kontinuierlich und lockt täglich weitere Kunden. Besonders beliebt sind Vitamine.
Die zusätzliche Einnahme von Vitaminen als Nahrungsergänzungsmittel erscheint zunächst erst einmal positiv, birgt aber viele Risiken, derer sich die meisten nicht bewusst sind. Denn nur wenige Verbraucher können zwischen synthetischen und natürlichen Vitaminen unterscheiden. Während synthetische Vitamine künstlich hergestellt werden, stammen natürliche aus Lebensmitteln.

Natürliche Vitamine weisen eine höhere Bioverfügbarkeit auf

Doch jüngste Studien weisen darauf hin, dass künstliche Vitamine nicht so gut verwertet werden wie natürliche. Das liegt daran, dass die Vitamine in Obst und Gemüse nicht als einzelne isolierte Wirkstoffe, sondern im synergetischen Verbund, mit den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen, aufgenommen werden. Diese sekundären Pflanzenstoffe agieren als natürliche Helferlein bei der Aufnahme. Vitamin E benötigt beispielsweise Vitamin C, Glutathion und Co-Enzym Q10, um optimal wirken zu können. Nahrungsergänzungsmittel aus getrocknetem Obst und Gemüse enthalten alle Vitalstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis, sodass es zu keinem Ungleichgewicht kommt. Denn der Körper kann bei der Aufnahme natürlicher Vitamine einen Überschuss regulieren und das Zuviel, so wie Giftstoffe, wieder ausscheiden. Dazu benötigt er allerdings bestimmte Stoffe wie z. B. Enzyme, die in natürlicher Nahrung immer vorhanden sind. Synthetische Stoffe nimmt der Körper dahingegen unkontrolliert auf, sodass die Medikation damit Leber und Nieren belasten können.

Ein natürliches Vitamin ist komplexer aufgebaut

Am Beispiel des Vitamin E wird deutlich, wie komplex ein Vitamin aufgebaut ist: Vitamin E besteht aus einer ganzen Familie von Antioxidantien. In den meisten synthetischen Präparaten ist aber lediglich nur ein Antioxidans enthalten, ein Tocopherol. Tocotrienole fehlen bislang meist. Damit ist die Wirkung 40-fach geringer.
Riskante Zusatzstoffe in Vitaminpräparaten

Erhöhte Anforderungen an einen leistungsfähigen Körper und ein gutes Denkvermögen machen Detox-Kuren beliebt. Sie sollen den Körper entgiften und damit das Wohlbefinden steigern. Um den Entgiftungseffekt zu erhöhen, nehmen viele Multivitaminpräparate ein. Häufig enthalten die Pülverchen und Tabletten jedoch gesundheitsgefährdende Füllstoffe, wie Aromen, Lösungsmittel, Verdickungsmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen, künstliche Süßstoffe, Farbstoffe und Parabene. Die Nebenwirkungen reichen von Allergien und Asthma, über Verhaltensstörungen, bis hin zu einem gesteigerten Krebsrisiko. Auch die Darmflora wird durch die Zusatzstoffe nachhaltig zerstört und damit das Immunsystem geschwächt. Deshalb gilt: Wer sich und seiner Gesundheit wirklich etwas Gutes tun möchte, sollte auf Nahrungsergänzungen zurückgreifen, die aus natürlichen Lebensmitteln stammen und nicht im Labor hergestellt wurden.

Ob es sich wirklich um ein hochwertiges Produkt handelt, lässt sich

A) bereits am Preis feststellen: Qualität hat seinen Preis und es sollte (wenn möglich) lieber an anderen Stellen gespart werden. Aber nicht an eurer Gesundheit!

B) oft an der Verpackung erkennen, weil die Hersteller hohe Qualität gerne deklarieren. Z.B. : „Vitamin B6 aus Hefe“ etc…

C) an der Zutatenliste herauslesen. Sind Co-Faktoren enthalten?

D) an möglichen Zusatzstoffen erfassen.  Sind Farbstoffe, Aromen etc im Produkt?

Wer sich trotzdem unsicher ist, fragt lieber beim Hersteller nach. So habe ich es auch getan und habe nach langer Recherche eine Firma gefunden, die meinen wirklich hohen Anforderungen gerecht wird

( natürliche Produkte, Kaltherstellungsverfahren, synergetische Zusammensetzung für die bestmögliche Wirkung, Co-Faktoren und die Produkte sind hoch-dosiert).

Ihr habt es in der Hand. Es ist eure Entscheidung. Es ist euer Leben. Es ist eure Gesundheit.

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Fernfreude.

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Pizza, Pasta, Love and Italy

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