#KikoTrendsetter

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Unglaublich, aber wahr..!

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Message von KIKO Milano auf Instagram. Kiko lud mich, inklusive einer Person, für zwei Tage nach London ein. Flug, Transfer, Hotel, Dinner, Frühstück, Lunch und Make-Up, so hieß es, bezahlt Kiko. Mein erster Gedanke war: warum ich? Warum bezahlt gerade mir eine so große Firma den Aufenthalt? Ich bin nicht berühmt, ich bin nicht reich und ich bin nicht einflussreich…
Egal, dachte ich mir. Was kann schon schiefgehen? Ich benutze Kiko-Make-Up seit zwei Jahren und bin mehr als zufrieden mit den Produkten. Die Produkte halten, was sie versprechen. Ich habe wirklich viel Vertrauen in die Firma und die Produkte und ließ mich aus diesem Grund auch auf das Abenteuer ein.

Als es am Freitag losging, lief alles schief, was schief laufen kann. Nachdem ich in der Uni ein Referat gehalten hatte, rannte ich nach Hause um last minute meinen Koffer zu packen. Ich war total durch den Wind und vergaß beim Packen die Hälfte. Kaum aus dem Haus raus, verpasste ich meine Bahn. Wie sollte es auch anders sein. Aber meine Laune war so bombatisch, dass ich mich gar nicht stressen ließ. Auf dem Weg zum Flughafen redeten wir so viel, dass wir nicht bemerkten, dass wir in die falsche Bahn gestiegen waren und seit zwanzig Minuten in die entgegengesetzte Richtung fuhren. Anstatt entspannt zum Flughafen zu fahren, legten wir einen Sprint hin, der mich an die Bundesjugend-Spiele erinnerte. Nach einem Hin-und Her am Flughafen

(ich hatte die obligatorischen Plastiktüten für Flüssigkeiten vergessen) stiegen wir endlich in das Flugzeug und dampften Richtung London ab.

Die zwei Stunden verflogen und am Flughafen wartete ein Chauffeur mit Namensschild und befreite uns von unseren schweren Taschen. Unser Fahrer hieß Danny und war der lustigste Fahrer, den man sich vorstellen kann. Er erzählte uns von seiner Familie und seinem Sohn und brachte uns alle drei Minuten zum Lachen. Wir kamen im Hotel an, checkten ein und erhielten einen Briefumschlag mit Geld, damit wir zu Abend essen konnten. Wir wollten am nächsten Morgen nicht müde sein und entschlossen uns deshalb in eine Bar zu gehen und danach direkt ins Bett zu schlüpfen.

Am nächsten Morgen gab es um 08:00 Frühstück. Dieses bestand aus einem großen Buffet, an dem wir nach Herzenslust schlemmten. Danach ging es zurück auf unser Zimmer. Unser Fahrer wartete pünktlich um 10:00 Uhr vor dem Hotel und setzte uns vor den Spring Studios ab. Beeindruckende Räume… Besonders wenn man sich vorstellt, wer schon alles in den Räumen war- Kunden von Spring Studios sind unter anderem Vogue, Calvin Klein, NET-A-PORTER, Louis Vuitton, Michael Kors…und natürlich Kiko!

Das Konzept hinter #Kikotrendsetter ist einfach, aber genial. Es wurden zwölf Mädchen aus verschiedenen Ländern eingeladen, die Kiko-Make Up tragen und auf ihre ganz spezielle Weise natürlich sind. Jede auf ihre eigene Art und Weise. Es geht nicht darum, dass die bekanntesten Blogger und die schönsten Models ihr Gesicht hinhalten. Sondern darum, dass echte, natürliche Mädchen, die WIRKLICH begeistert von den Produkten sind, andere mit ihrer Begeisterung anstecken. Es geht um Mädels, die Make-Up tragen. Um dich und um mich.

Ich hatte erst etwas Angst, dass ich mich mit der Crew oder den anderen Kiko-Trendsetter Girls nicht verstehen würde, aber meine Sorge war unbegründet. Im Studio wartete die netteste Crew, die man sich nur vorstellen konnte. Mir wurde ein Übersetzer gestellt, den ich zwar nicht brauchte, aber mit dem wir die ganze Zeit über rumalberten. Und nachdem wir alle kennengelernt hatten, bekam Antonia ein step by step Make-Up, dass ihre Augen betonte. Mir wurden währenddessen die Nägel lackiert, die Haare gemacht und eine Grundierung aufgetragen. Zwischendurch kam immer wieder jemand aus dem Team vorbei und wir kamen aus dem Quatschen gar nicht mehr heraus. Eine Make-Up Artistin erklärte mir, wie das restliche Make-Up aufgetragen wird um ein besonders schönes Finish zu erhalten. Und vor laufender Kamera schminkte ich nach. Das Ergebnis war ein natürliches Make-Up, dass ich zuhause definitiv nachschminken werde. Ich fühlte mich den ganzen Tag über gut aufgehoben und auch sehr willkommen. Die Stylisten( nur Frauen) und das Kamera-Team waren sehr nett. Und ich hatte das Gefühl, alle freuten sich richtig, dass wir da waren. Als Abschluss des Shootings bekamen wir eine Box mit Schminke. Einige der Produkte wollte ich mir schon vor 4 Wochen kaufen, weshalb ich mich riiieeesig über das Geschenk freute. Der Beauty-Tag war ein voller Erfolg!

Nach dem Shooting brachte uns ein Taxi-Fahrer ins Soho-Viertel, in dem wir durch die vollen Straßen liefen und uns nach einer Shopping-Tour ins Nachtleben Londons stürzten…

Bis es am nächsten Tag müde, aber glücklich zurück in die Mudderstadt ging.

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